Operation solidarische Kommunikation

Kurzbeschreibung und Ziele

Das Projekt „Muslimisch gelesene Vielfalt im Gespräch“ möchte bekanntlich ein Debatten- und Begegnungsformat sein, bei dem unterschiedliche Meinungen, Erfahrungsschätze und Ansichten zusammengebracht und diskutiert werden können. Um das zu erreichen spielt eine produktive, wohlwollende und empathische Kommunikation von allen am Projekt teilnehmenden Menschen natürlich eine entscheidende Rolle.

In der Working Group möchten wir versuchen, die bestehenden Prinzipien der Kommunikation gemeinsam weiter zu entwickeln. Hierbei steht vor allem der Umgang in der konkreten Zusammenarbeit in unserem Projekt im Fokus. Die Working Group kann aber auch als Grundlage für andere Working Groups dienen, etwa wenn es um das Thema von Solidarität und Kritik innerhalb der muslimisch gelesenen Vielfalt geht.

Vor allem diese beiden Fragen sehen wir als grundlegend für die Working Group

  1. Muslimisch gelesene Vielfalt: Wer oder was ist das eigentlich?
  2. Kommunikation: Ja, aber wie und wie lieber nicht?

Das Ziel der Working Group könnte ein Art Leitbild des Projektes darstellen, das als Minimalkonsens für alle bisherigen und zukünftigen Teilnehmenden im Projekt dienen kann.

HINWEIS Die Working Group „Operation solidarische Kommunikation“ ist die einzige Working Group, die direkt durch das Projektteam der TGD angestoßen wurde.

Methoden und Formate

Der genaue Ablaufplan sowie die konkrete inhaltliche Konzeption soll in einem partizipativen Prozess erarbeitet werden, mit der Option bestimmte Einheiten (z.B. Seminar- oder Workshopeinheiten) auch analog zu veranstalten. Neben Treffen im safer space sind auch öffentliche, Crowd-basierte Einheiten denkbar.

Mögliche Inhalte: Bestandsaufnahme und Selbstvergewisserung, Diskursanalyse, Gewaltfreie Kommunikation, Ambiguitätstoleranz, Solidarisch Kritik üben